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Krise

Datum

01 Oktober, 2017

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Alles trübe, oder was?

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Warum gibt die Kaffeemaschine ihren Geist stets am Wochenende auf? Und warum übt  die Hexe genau an diesen zwei Tagen ihre Schüsse so treffend? So wenig ich die Vorgänge wissenschaftlich exakt erklären kann, so bestimmt kann ich Euch eines sagen: Es hängt alles zusammen!

Wer nicht gerade zu den frühen Vögeln gehört (die Mehrheit, davon gehe ich mal aus, habe ich doch tatsächlich noch niemanden von Euch hier vorbeifliegen sehen 😉 ), kennt das: Fröstelnd, schlafblind und noch leicht nachtsteif schleift sich der müde Wurm zur Quelle des köstlich heißen, aufmunternden Nass, um sie für ihr rettendes Morgenwerk einzuschalten. Spätestens nach der zweiten Tasse öffnet sich der Blick, der Körper entspannt und die Stimmung setzt sich positiv vom trüben Herbstgrau dieser Tage ab.

Es sei denn, es ist Sand im Getriebe! Irgendein missgünstiger Fühler im Inneren des Bohnenmahlers verweigert sich und löst eine fatale Kettenreaktion aus: Kurzschluss, Schreck fährt in die kaffeesüchtigen Glieder und der Versuch die Maschine anzuheben, wird von der bereits lauernden Hexe mit einem veritablen Treffer bestraft.
Trübe Aussichten,  fürwahr! Wäre da nicht diese Urlaubssvertretung des gewohnheitsmäßig völlig überlasteten Hausarztes, der ganz selbstverständlich dreißig Minuten später, quasi mit aufgezogener Spritze in der Hand, vor der Tür steht. Zuerst reanimiert er die Beweglichkeit und startet sodann  fast wie von selbst den Umzug zu einem Doktor, der sich Zeit nimmt und zuhören kann.

Fazit: Abgesehen davon, dass ich mir für den Fall aller Fälle eine Frenchpressmaschine zugelegt habe, kann ich es nur immer wieder betonen:
Egal was kommt, zu IRGENDETWAS ist es IMMER gut!

Ach ja: Diese Kettenreaktion liegt eine Woche zurück, die Maschine läuft wieder, der Wurm auch… sonst hätte es diese kleine Geschichte nicht auf den Blog geschafft ,-)

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Krise

Datum

27 Oktober, 2015

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Jetzt wirds bunt

 

Jetzt ist es so weit: Ich werde bunt! Gut, gesellschaftlich gesehen war ich das schon immer; zeichnerisch gesehen, liegt mir nun mal schwarz/weiß: Kurz den Kohlestift raus und skizzieren, was mir unterwegs so auf- und einfällt.

Leider ist es halt so, dass sich mit Kohle allein keine Kohle erzeugen lässt^^… schon gar nicht digitalisiert! Aquarellzeichnungen sind auch nicht der Renner beim Scannen, die Papierkörnung, die ich verwende, macht mir da Schwierigkeiten. So stand ich also vor der Wahl: Entweder „verpixel“ ich mich klammheimlich, oder ich nehme ihn auf, den Kampf mit den Vektoren! Die Ergebnisse gibts auf toonpool, einer Plattform, welche, denke ich, mir meine Möglicheiten – und Grenzen – aufzeigen wird 😉

Schwarz/Weißes gibts weiterhin, ich denke, ich streue ein paar „Klassiker“ ein, die coloriert evtl. gar nicht so gut rüberkommen (sofern ich das mit der korrekten Auflösung etc. irgendwann mal beherrsche).

Lange Rede, kurzer Sinn: Dino bildet sich fort – Näheres an diesem Ort 😉

 

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Krise

Datum

12 Juli, 2015

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Kleinlebewesen trifft Kleinstlebewesen

… Mücken und Bremsen erwähne ich NICHT 😉

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Krise

Datum

22 Oktober, 2014

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Es ist Herbst…wenn Stöckchen fliegen

…oder :
„A ward, scho wieder ein Stöckchen“ fuhr es dem Kriselchen durchs Hirn, besser gesagt, durchs Oberstübchen.

Versteht mich nicht falsch: Natürlich war ich gebauchpinselt, von Marcus aka westsideblogger nominiert zu werden 🙂 Die Nomination nahm ich übrigens zur Kenntnis, BEVOR sein Hinweistweet erschien: Lese ich doch sofort bei ihm rein, wenn eine entsprechene Meldung auf dem Bildschirm und – mit etwas Glück – in diesem Moment in meinem Blickfeld erscheint.
Es sind auch nicht die Fragen, die ich gerne beantworte. Es ist in der Tat die Schwierigkeit, 11 interessante Fragen aufzustellen und darüber hinaus es mit der Nominierung  mir mit enigen meiner handverlesenen Lesern zu verscherzen 😉

So, nun gilt es, die folgenden Regeln weiter zu befolgen:

  • Verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • Beantworte die gestellten Fragen
  • Nominiere weitere 11 Blogger
  • Stelle weitere 11 von Dir ausgedachte Fragen an Deine Nominierten
  • Sag den Nominierten Bescheid, dass sie wissen, dass sie von Dir nominiert wurden.

Hier die 11 Fragen:

1. Wie nimmst du Veränderungen war und wie gehst du mit ihnen um? (z.B. Änderungen von Produktnamen, Softwareupdates, geänderte Formulare etc…)

Seufzend ( bei Produkten, wenn eine Qualitätsverbesserung angeratener wäre); schluckend ( bei Software, weil das Gerät irgendwann ersetzt werden MUSS, um uptodate zu bleiben); in den Tisch verbissen (mit neuen Formularen zwischen den verkrampften Fingern, weil ich die Vorgängerversion ENDLICH verstanden hatte).

2. Stell dir vor, du kannst dich kreativ frei entfalten, was gehst du an?

Ich verfilme das Buch, dass ich seit gefühlt 30 Jahren immer noch nicht geschrieben habe 😉

3. Wo hört Kunst für dich auf und wo fängt Ware an?

Kunst ist, wenn ich etwas auf eine Art und Weise auszudrücken vermag, die mir liegt und gefällt. Ware produziere ich mit dem Hintergedanken, Geld damit zu verdienen. Glücklich ist vermutlich, wer diese beiden Interessen im ausgewogenen Maße miteinander vereinen kann.

4. Was ist dein Beitrag zur Kultur? (In deinem Ort, der Welt, deiner Straße oder sonst wo)

Hm, nicht greifbar… bin ehrenamtlich engagiert. Ob, bzw. inwieweit ich mit meiner Art und meinen Beiträgen zum Lesen anrege, Geschichtsverständnis und somit Interesse an Kultur fördere, den Blick auf Natur, Mitmenschen etc. schärfe, ist nicht messbar. Möchte ich auch gar nicht bemessen. Wichtig ist nur, DASS Interesse geweckt und aufrechterhalten wird.;-)

5. Zahnpasta. Reicht sie dir, oder kaust du noch zusätzlich irgendeine Baumrinde?

Manchmal kaue ich tatsächlich an einer behandelten, mit verschreinerten Art Baumrinde: Wenn ich vor Verzweiflung in den Schreibtisch beiße…kommt aber dank meines sonnigen Gemütes eher selten vor 😉 .

6. Hast du einen Fernseher und benutzt ihn? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

Ich besitze tatsächlich einen Fernseher! Nach Studium der Betriebsanleitung unter kostspieliger Konsultation eines der asiatischen Sprachen mächtigen Dolmetschers bediene ich das zwischenzeitlich schon wieder veraltete Gerät zum Kreislauf treibenden Lauschen aufbereiteter Nachrichten, beruhigenden Krimis und befreienden Kabarettprogrammen, die mir zeigen, dass NOCH kritisiert werden darf..

7. Rückblickend betrachtet, denkst du, das Leben ist eher zufällig mit dir umgegangen, oder siehst du einen Plan (deinen eigenen, den deiner Eltern, den Masterplan)?

Ich bin keine Freundin der „Plantheorie“: Natürlich prägen Elternhaus und Umfeld; natürlich plant man für sich selbst, in punkto Berufswahl beispielsweise oder mit Freunden, mit etwas Glück mit dem Lebenspartner. Meine Entwicklung barg aber durchaus auch für mich Überraschendes, ich sah und sehe stets das Positive in solchen Wendungen, selbst da, wo andere vermutlich verzweifelt wären. Den Masterplan meiner Eltern habe ich übrigens letztendlich NICHT erfüllt, ich bin meinen eigenen Weg gegangen, selbst finanziert. Was Besseres konnte mir nicht passieren.

8. Glückwunsch! Du bist bis hier hin gekommen. Ab jetzt wird es weitergehen. 🙂 Was also wünscht du dir für dein Weblog?

Da bin ich gaaanz bescheiden: Wenn mir pro Monat wenigstens EIN Beitrag einfällt, bin ich schon zufrieden. Ich sehen dieses Blog auch eher als Gruß an meine virtuellen Freunde;-)

9. Führst du eine offene Punkte Liste? Womit, warum und was fühlst du, wenn du Dinge nicht erledigen kannst?

Beruflich, ja: Für Projekte gibt es Listen mit Zieldatum, entsprechend vorher die Stationen, an denen ein bestimmtes Stadium erreicht sein sollte. Ohne diese „Mahnnliste“ gelänge vieles mehr auf den letzten Drücker, diesem Stress möchte ich mich seltenst aussetzen 😉 Privat, nein… die erste Liste, die ich demnächst aufstellen werde, ist vermutlich eine Einkaufsliste. Leitsatz: Nimm einen Einkaufswagen mit!

10. Glaubst du an das fahrerlose Auto der Zukunft?

Glauben? In Zukunft??? Mir scheint, die gibt es in der Gegenwart öfters als der Verkehrssicherheit zuträglich!

11. Böse. An wen denkst du bei diesem Wort sofort?

Generell an Menschen, die nach oben schleimbuckeln, sich zum Abreagieren dafür Schwächere aussuchen, um diese zu quälen. Gibts in allen Bereichen, haben kein Rückgrat, keine Hemmschwelle und sind deshalb gefährlich.
 

Hier nun meine Nominierungen…Von frühester Jugend an hieß es ja, ich solle meine Wurftechnik verbessern. Folgende Aufstellung könnte ein leiser Hinweis darauf sein, dass ich einfach unverbesserlich bin. Also, liebe Betroffenen, was Ihr mit dem Stöckchen macht, ist ganz und gar Eure Sache… wichtig für mich ist eigentlich nur, dass der ein oder andere den Weg zu Euren interessanten Sites findet 😉 Getroffen aufjaulen dürfen nun:

  • Die bilinguale multiinteressante Bee
  • Falk Richter, zugleich
    PsychoFritze. Wenn jemand mit Doppelnominierungen umzugehen verstehen sollte, dann er 😉
  • Debbie aka dgh-art : Sie kann so kreativ mit Stimmungen umgehen, da wird sie diese Nominierung auch nicht aus der Bahn werfen 😉
  • Autorin Petra Röder Wobei ich aus purem Egoismus schon hoffe, dass sie sich die Zeit weniger für diese Fragen, sondern viel mehr zur Umsetzung neuer Geschichten nimmt 😉
  • So ähnlich , nein genau so sehe ich es übrigens auch bei „Lady Italy“ Chiara
  • Auf Trueffis Antworten bin ich auch gespannt… wird die Zeit zu knapp, kann sie sich ja von
  • Azido helfen lassen. NICHT, dass sie das nötig hätte, nein! Ich möchte lediglich einigen Enten und Erpeln Ruhepausen verschaffen ;;-)
  • Enden werden die Einfälle von Jost Renner hoffentlich nie! Warum? Das könnt Ihr auf Liebesenden nachvollziehen 😉
  • Sagt Euch MRR Photography etwas? Das Motto, welches Micha Röder für seinen Photoblog aufgestellt hat – „Alles, nur nicht schwach belichtet“ – ist garantiert NICHT übertrieben. Bevor er also von meinen Fragen genervt ist, solltet Ihr Euch lieber ein Bild von ihm machen 😉

Wer sich dennoch der Challenge stellen möchte, darf sich nun austoben, viel Spaß!

1. Welche Fahrradklingel bevorzugst Du: Die klassische Dingelingelingvariante oder den ultimativen Einplington?

2. Welche stereotype Floskel stört Dich bei Politikern am Meisten?

3. Wie sieht das bei Journalisten aus?

4. Hast Du schon Erfahrungen mit Fernbussen gemacht?

5. Was sind abseits von Twitter Deine speziellen Einhörner?

6. Hast Du die Abfahrtszeiten der Buse/Straßen-/U-Bahnen der nächst gelegenen Haltestelle im Kopf?

7. Bemerktest Du die subtile Informationseinholung zur Profilerstellung in der letzten Frage?

8. Was löst der Begriff „alternativlos“ alternativlos bei Dir aus?

9. Für wie sinnvoll ist für Dich die Sommerzeit? Kraftausdrücke sind im Rahmen des Veröffentlichungsknigge selbstverständlich erlaubt 😉

10. WARUM in aller Welt müssen es genau 11 Fragen sein?

11. Zum Schluss wird’s philosophsch: Wenn Du die aktuelle Lage der Welt betrachtest, ist dann die Erde vielleicht doch eher eine Scheibe?

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Krise

Datum

28 November, 2012

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Novemberblues…

..oder: Warum ich nichts gepostet habe  😉 …

 

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Autor

Krise

Datum

26 August, 2012

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Nur ein kleines Jubiläum

Gut 24 Monde ist es nun her, dass ich „Voll auf Mond“ die Gunst der Stunde nutzte und spontan meinen ersten, gleichlautenden, Artikel bei „The Intelligence“ einreichte. Kurz zuvor rauschte rein zufällig der dazugehörige Twitteraccount dieses Informationsportals über meinen Bildschirm, im Gepäck die Suche nach neuen Autoren. Die Frage nach etwaigen Verschleißerscheinungen bei den „Alten“ ließ ich erst gar nicht zu. Bleibt also nur noch abzuklären, was genau mich veranlasste, in exakt dieser Sekunde tätig zu werden und auf den Followbutton zu klicken?

Korrekterweise und selbstredend müssten an dieser Stelle die hehren Absichten und Ziele dieses Informationsportals aufgezählt werden. Aber mal abgesehen davon, dass ich diese auch jederzeit eins zu eins unterschreiben kann: Wer bitte schön erwartet bei mir Korrektheit an erster Stelle? So war es dann auch eine Erinnerung, die meinen Finger in Bewegung setze; die Erinnerung an eine „cup of tea“, typisch englisch mit Milch angereichert und von Grandma kredenzt. Diese Tasse stand meist neben einer Ausgabe des „Daily Telegraph“, der, rein vom Schriftzug her, starke Ähnlichkeit mit „The Intelligence“ aufweist. Meine Oma, deren Familie Anfang des 20. Jahrhunderts nach England auswanderte, sich dort eine Existenz aufbaute und sich heimisch fühlte, musste in den Wirren des Zweiten Weltkrieges zurück nach Deutschland, offenbar, um Anfeindungen zu entgehen. Ihr Herz jedoch blieb Zeit ihres Lebens überm Kanal, die abonnierte Zeitung hielt sie weit in die 70er Jahre hinein „uptodate“ und wir Enkel lernten so die ersten englischen Wörter.

Meine Oma überwacht mit Sicherheit noch heute von oben meine korrekte Aussprache des TH. Ihr habe ich es letztendlich zu verdanken, dass ich über diesen Weg Kollegen und Freunde kennenlernen durfte, die neben der üblichen Standardausführung ein weiteres Herz am richtigen Fleck tragen und zudem noch mit einer großen Portion Sachverstand und Humor ausgestattet sind. Da macht es übrigens gar nichts aus, wenn das Gleichgewicht ab und an zu Gunsten des Humors ins Straucheln gerät 😉

Von mir aus kann dieser Zustand ruhig noch ein paar weitere Monde anhalten 😉

 

 

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Autor

Krise

Datum

02 Juli, 2012

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Unverhofft kommt… mir im Juli entgegen

Es gibt  liebe Blogger und Twitterfreunde, die mir für Juli schon die ganze „Füllarbeit“ abgenommen haben: Ich muss nur noch auf deren Einträge verlinken und kann mich für den Rest des Monats gemütlich zurücklehnen! 😉
So streifte mich  bereits am Wochenende 
„Ein Stöckchen von und für die Kri-Se„,  psychologisch geschickt geworfen von @PsychoFritze. Die Wundversorgung dauert an
;-).
Wer sich darauf keinen Reim machen kann, lese einfach nach – oder widme sich den Seiten von Phoenix´s  Gedichte & Geschichten: Ihr #MondayPrompt dieser Woche befasst sich ausgiebig mit meinem Flokati und seiner bisher größten Krise!

Ausgelöst wurde diese allein durch folgende harmlose Bemerkungen… (Die Rechtschreibung hatte sich übrigens zu dieser vorgerückten Stunde längst verabschiedet!):

Kris Seidl@Krise_K

lol @Morgaine620 …kann mir NICHT vorstellen, dass sich irgend jemand einen Reim auf mich machen konnte^^…

Kris Seidl@Krise_K

@Morgaine620 dS MACHT MICH VON SINNEN, soll ich noch mit dem Reimen beginnen, …(cont)

Kris Seidl@Krise_K

@Morgaine620 …(cont): derweil die Flokatifäden schon lange winken, soll ich müde darin versinken 🙂

Kris Seidl@Krise_K

@Morgaine620 …und hört noch dem Wachsen der Gräser zu, bevor de Auglein sich schließen im Nu!!!

 Tja, so kanns gehen! Wir lesen uns wieder..spätestens im August 😉

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Autor

Krise

Datum

30 Mai, 2012

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Sein Job, sein Haus, sein Leben

…lautet die Überschrift bei  West-Side-Blogger. Dank dafür, Marcus,  ich kupfere  hiermit schamlos und ohne schlechtes Gewissen ab! Wer weiß, vielleicht verhelfen wir auf diesem Wege einem Arbeitgeber zu seinem Glück und zu einer „Bereicherung“ für sein Unternehmen/seine Agentur/seineFirma, wie es Oliver Wellmann so treffend in seiner unkonventionellen Bewerbung formuliert!

Natürlich wird so ein Aufruf auch jede Menge unangebrachte, vor Neid und Misssgunst triefende Kommentare provozieren: “ Warum ausgerechnet Wellmann?“ „Es geht Vielen so“ etc. pp. Tja, warum? Ganz einfach: Er ist ein Freund, ich kenne seine Situation und ich kann in diesem konkreten Fall vielleicht etwas bewirken! Sei es drum, ich zähle auf die konstruktiven Reaktionen, auf ernsthafte Angebote. Die Chancen sollten gar nicht so schlecht stehen, Referenzen gibt es zur Genüge: Jeder einzelne Artikel in seinem WELLMANNBLOG, auf The Intelligence (Stichwort: Oliver Wellmann), bzw. in seinem Buch „Die Zukunft ist Jetzt! spricht Bände und für Oliver .-) . (Und dies sind nur ein paar Beispiele).

Also: Bitte lesen und weitergeben, ich danke Euch:

Gesucht: Mein Job, mein Haus, mein Leben

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Autor

Krise

Datum

28 April, 2012

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Nur einen Stockwurf von der Katastrophe entfernt

 

Was passiert, wenn „Max und Moritz der Timeline“ zusammen Stöckchen werfen? Es wird ein Ast, mindestens…und er traf ausgerechnet MICH! Das Perfide an der Sache ist, dass ich jetzt jeweils fünf weiteren heißgeliebten Bloggern das Gleiche antun muss, sie werden MICH dafür verdammen, während die Herren Westsideblogger und 4zido hämisch grinsend die Hände reiben. Unter uns: Es sei ihnen vergönnt, ich hoffe, sie bleiben, wie sie sind (und werden nicht noch schlimmer :-))
Dies ist übrigens der zweite Anlauf, das erste Mal schlich sich ein Trojaner ein. Meine Opfer haben sich dennoch zu früh gefreut, ich hab mich nun mal in dieses Stöckchen verbissen.

Tja, worum geht es überhaupt? Das waren die Vorgaben:

Verlinke die Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat.

Beantworte die Fragen, die gestellt wurden.

Bewerfe anschließend 5 Leute mit dem Stöckchen.

Gibt den Personen Bescheid, dass Du sie ausgewählt hast.

Stelle 5 Fragen, die beantwortet werden müssen.

 

So, brav, wie ich nunmal bin, beantworte ich zunächst die mir gestellten Fragen, erst die des Herrn 4zido, dann die des Herrn Westsideblogger, rein aus alphabetischen Gründen.

… Herrn 4sido stellte mir folgende Fallen:

1. Sie stellen in einem ziemlich heruntergekommenen Restaurant fest, dass der unter allgemeinem Gelächter bestellte „Inderteller“ kein Schreibfehler war. Ihre Freunde essen munter drauf los. Wie reagieren Sie?
Ich suche im Raum nach dem bereitstehenden Blockflötenspieler, der seine Kumpel wieder unbeschadet aus den Hälsen herauswinden lässt.

2. Wirsing, Blumenkohl oder gedünstete Jogginghosen in Senfsoße?
In dieser Frage kann ich weniger einen Sinn, höchstens die stringente Reihenfolge erkennen: Nach dem Verzehr von Wirsing und Blumenkohl wird die Jogginghose dermaßen gedünstet, dass nur noch ein großzügiges Bestreichen derselben mit Senfsoße eine Geruchsbelästigung der Umwelt verhindern könnte.

3. Mal angenommen, Sie könnten zu einem beliebigen Zeitpunkt für genau 10 Minuten ein Wurstbrot sein. Wem würden Sie sich zum Fraß vorwerfen wollen?
In hoffentlich noch ferner Zukunft bzw. nie dem Manne, dem ich dann unglücklich verfallen sein werde, und der mich anderweitig nicht vernaschen möchte.

4. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, sich die Leber zu nehmen?
Glauben Sie mir, in diesem Moment möchte ich mir nicht nur die Leber nehmen…

5. Warum zum Geier beantworten Sie diese saudämlichen Fragen?
Wenn nicht die KRISE diese bewältigt…wer dann?

 

 

Und nun ganz locker, die Fragen des Herrn Westsideblogger:

  1. Wenn ihr ein Hund wäret, welche Rasse wolltet ihr sein? Und warum?
    Mischung aus Labrador/Schäferhund/Terrier/Berner Sennenhund mit nem Schuss Dackel zum Wadlbeißen… Die väterliche Linie ist dann egal, Hauptsache robust und mit vier Pfoten auf dem Teppich.-)
  2. Nachrichten. Was lest ihr, was lieber nicht und was fehlt euch?
    Ich lese Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Umwelt. Verzichten würde ich gerne auf eine Vielzahl von Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Umwelt. Mir fehlen Nachrichten darüber, dass die Menschheit aus ihren Fehlern lernt.
  3. Für was erwärmt sich euer Herz?
    Für Menschen mit Humor, die über sich selbst lachen können.
  4. Was in eurem Leben würdet ihr ändern wollen, wenn es endlich Zeitreisen gibt?
    In meinem ganz persönlichen Leben? Gar nichts: Jedes Ereignis, jede Entscheidung und jeder meiner eigenen Fehler hat mich an diese Stelle hier gebracht. Das möchte ich nicht missen!
  5. Auf dem Holodeck der Enterprise: Wie sieht es da bei euch aus?
    Wie an einem meiner Lieblingsplätze: Hügeliges Gelände, Mischwald um eine Lichtung, plätschernder Bach, Grillen, Frösche, Vogelgezwitscher

 

So, nach diesem ersten Schock, äh Block meine 5 Fragen. Damit habe ich meine Schuldigkeit getan, mit anderen Worten, bei folgenden fünf Herr- und Damenschaften empfehle ich einen Blogbesuch, ob sie meine Fragen beantworten möchten, werden wir sehen 😉

@PsychoFritze

@Planetutopia

http://www.falkrichter.de/

@jostruth

@wildes_Huhn

 

 

  1. „Dr. House“ wird leider eingestellt. Welche Serie, und diese Frage ist nicht nur aufs Fernsehen begrenzt, hätte Eurer Meinung nach schon längst eingestellt werden sollen?
  2. Ihr erhaltet einen Gutschein über 100 €, einzulösen beim Baumarkt un die Ecke: Mit welchen Schnäppchen kommt Ihr nach Hause?
  3. Welche Jahreszeit ist eigentlich Euer Favorit?
  4. Beim Fallschirmsprung bemerkt Ihr, dass auch der Reserveschirm klemmt. Welche letzten Gedanken schießen Euch jetzt noch durch den Kopf?
  5. Welche Gewaltphantasien drängen sich Euch auf, während Ihr diese Fragen beantworten müsst? ( Dient zu Vergleichszwecken, damit ich meine einordnen kann).

Dann mal viel Spaß!